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Unternehmenssanierung

private equity & corporate restructuring

Eine Unternehmenssanierung ohne externe Kapitalbeschaffung ist nur selten erfolgreich.

Die Gründe hierfür liegen zum einen in einem deutlichen Mangel an Eigenkapital, also einer Unterkapitalisierung, zum anderen an der schwierigen Beschaffung von Neukrediten während einer Restrukturierungsphase.

Gesellschafter haben in der Regel ihr gesamtes Vermögen in die Gesellschaft eingebracht oder als Sicherheit zur Verfügung gestellt. Banken tun sich mit der Neukreditvergabe schwer, da Vermögenswerte zur Besicherung neuer Kredite nur selten vorhanden sind und auch das Vertrauen in das Management oft erschüttert ist. Strategische Investoren legen ihr Augenmerk oft auf den Kundenstamm, know how oder sonstige Vermögenswerte, nicht dagegen auf die Sanierung und den Erhalt des Unternehmens, da im Falle der Eröffnung des Insolvenzverfahrens das Unternehmen im Wege der übertragenden Sanierung zu Zerschlagungswerten übernommen werden kann.

Als Lösungsansatz kommt auch hier die Finanzierung über Private-Equity-Gesellschaften in Betracht, da diese nicht nur über ausreichend Kapital und modernste Managementmethoden verfügen, sondern als echte Risikokapitalgeber es gewohnt sind, mit einem möglichen Verlust des eingesetzten Kapitals zu leben.

Kompetenzen

  • Zwangsvollstreckungsrecht und Insolvenzrecht
  • Bankrecht und Kapitalmarktrecht
  • Gesellschaftsrecht

Beratungsfelder

  • Finanzinvestoren und Private Equity
  • Investmentfonds
  • Corporate Finance
  • Finanzierung in der Krise
  • Mezzanine-Finanzierung
  • Unternehmenssanierung
  • Sanierungsgutachten
  • Liquiditätsmaßnahmen und Fortbestehungsprognose
  • Insolvenzplanverfahren und Eigenverwaltung
  • Schutzschirmverfahren nach § 270 b InsO
  • Debt-Equity-Swap
  • Überbrückungskredite und Sanierungskredite
  • Gläubigerversammlungen und Gläubigerausschüsse
  • steuerliche Bewertung von Sanierungen